Referenzen

Seit Jahren treibe ich Leistungssport (Seniorenleichtathletik). Mit zunehmenden Trainingsalter konnte ich leider mein Potential, was ich aufgrund der Trainingsleistungen hatte, im Wettkampf nicht mehr abrufen. Obwohl mir das Training und auch die Wettkämpfe einen wichtigen positiven Lebensinhalt geben, ließ ich mich immer stärker durch Stress- und Angstsymptome beeinflussen. Dem Rat meines Trainers folgend habe ich mich daher zur Unterstützung und Optimierung der Trainingsresultate an die Sportspsychologin Nina Schubert gewandt.
Die mehrphasige Begleitung durch Nina S. hat für mich den gewünschten Erfolg gebracht, beginnend mit vorbereitenden Gesprächen, in deren Rahmen gemeinsam u. a. positive Kontersätze zu den irrationalen Ängsten erarbeitet wurden, die ich dann im Training umzusetzen hatte. Weiterhin begleitete mich Nina S. zu einigen Vorbereitungswettkämpfen, um meine Problematik in der Praxis zu beobachten und um mit mir Lösungen zu erarbeiten.
Daraus resultierte eine optimale Wettkampfbegleitung für den Saisonhöhepunkt: Im Vorfeld der Meisterschaft gab sie mir zusätzlich Anregungen, wie ich bereits in den Tagen vor dem wichtigen Wettkampf meine Nervosität durch Entspannungstechniken in den Griff bekommen konnte. Sehr professionell hat Nina S. mich dann insbesondere in der mental wichtigen Phase des Aufwärmens am Wettkampftag mit ihrer sehr einfühlsamen Art und Weise beruhigend auf die Wettkampfsituation und den damit verbundenen Erwartungsdruck eingestellt.
Eine Leichtathletin
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Als Vorstandsvorsitzende eines Sportvereins erwog ich die Zusammenarbeit mit einem Sportpsychologen(in) als eine Art letzte Alternative zu unserer damaligen Situation. Nach unserem Aufstieg in die 1. Damenbasketball-Bundesliga spielten wir zunächst erfolgreicher als erwartet. Zum Ende der Hinrunde brachen die Leistungen aber ein und nahezu jede Spielerin blieb unter ihren Möglichkeiten, mit der Folge, dass wir ein Spiel nach dem anderen verloren. Wir konnten uns das nicht erklären und wollten es daher mit sportpsychologischer Unterstützung versuchen, auch wenn nur noch ca. 8 Wochen bis zum Saisonschluss verblieben. Es entstand der Kontakt zu 2 Sportpsychologinnen (von der eine Frau Schubert war), die uns dann im Tandem für den Rest der Saison betreut haben. Sie fanden sofort einen guten Draht zu den Spielerinnen und auch den verantwortlichen Trainern. Durch Gespräche mit dem gesamten Team (inklusive der Trainer), durch Einzelgespräche mit nur den Trainern und durch Gespräche mit nur den Spielerinnen wurde die Situation erfasst, um entsprechende Maßnahmen einzuleiten. Neben der Arbeit mit dem Team waren die 2 Sportpsychologinnen auch an Spieltagen präsent, was dem Team zusätzliche Unterstützung bot. Auch wenn das Ziel des Klassenerhalts durch die sportpsychologische Betreuungsarbeit – wenn auch sehr knapp – nicht erreicht werden konnte, so konnten wir deutliche Verbesserungen und Steigerungen in der Spielleistung des Teams verzeichnen. Wir waren daher mit der Zusammenarbeit sehr zufrieden und konnten die Vorteile einer sportpsychologischen Betreuung erkennen und wünschten uns, diese schon eher in Anspruch genommen zu haben.
Vorstandsvorsitzende eines Sportvereins
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Workshop „Teambuilding“
Nachdem der Gesundheitssportverein von unserer Vorstandsvorsitzenden jahrelang mehr oder weniger allein aufgebaut worden ist, bedingte der enorme Zulauf, weitere Therapeuten mit zu engagieren.
Jeder Therapeut hat dabei seine eigenen Gruppen und arbeitet relativ unabhängig von den anderen Therapeuten. Neben wöchentlichen Teamzeiten finden kaum weitere Besprechungen miteinander statt. Zum Wohle des Vereins und dem dazugehörigen Miteinander der Therapeuten haben wir mit Hilfe von Nina Schubert einmal uns, als Persönlichkeiten, und uns als Teil des Vereins im Rahmen eines „Teambuilding Workshop“ näher betrachtet.
In dem vierstündigen „Teambuildung-Exkurs“ wurden mit theoretischen und praktischen Übungen die Ansichten eines Jeden im Zusammenhang mit dem Verein erarbeitet. So konnten Erwartungshaltungen an den Verein, aber auch die Erwartungen des Vereins an jeden Einzelnen gut sichtbar gemacht werden. Dadurch wurde jedem seine Rolle und damit verbundenen Verantwortungsbereichen im Verein bewußt gemacht.
Dem Vereinsziel- „Jeder investiert seine Stärken in den Verein und für alle maximiert sich der Gewinn daraus.“ – sind wir auf jeden Fall ein Stück näher gekommen.
 Teammitglied des KSB Gesundheitssport / Sporttherapie Dresden e.V.
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